
Deutschlands Autobauer stecken seit Langem in der Krise, nun sollen auch noch hohe Zölle auf Exporte in die USA hinzukommen. Droht der Branche der K.O.?
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1937 von einer nationalsozialistischen Organisation als „Gesellschaft zur Vorbereitung des Volkswagens“ gegründet, ist die heutige Volkswagen AG neben Toyota und General Motors die größte Automobilfirma der Welt. 2015 wurde bekannt, dass der Konzern Abgaswerte von Dieselmotoren in Tests manipuliert hatte. Lesen Sie mehr zu VW auf unserer Themenseite.
Deutschlands Autobauer stecken seit Langem in der Krise, nun sollen auch noch hohe Zölle auf Exporte in die USA hinzukommen. Droht der Branche der K.O.?
Auch das populäre Werk „Nach vorn“ an der Humboldtbrücke muss weichen. Dabei ist die Bildhauerin Alejandra Ruddoff seit mehr als zwei Jahrzehnten mit dem Projekt beschäftigt.
Zwischen lukrativen Aufträgen und Moralvorstellungen: Der Plan von Union und SPD, mehr in Verteidigung zu investieren, bringt manche Unternehmen in ein Dilemma. Wie halten es Miele, Trumpf und andere in dieser Frage?
Noch vor Kurzem stimmten Analysten Anleger auf Einbußen bei den Dividenden ein. Doch jetzt sieht es 2025 nach rekordhohen Ausschüttungen aus. Dafür gibt es fünf Gründe.
Bislang kontrolliert der Familienclan mehr als 53 Prozent von VW. Nun soll eine Reduzierung der Anteile auf 45 bis 50 Prozent diskutiert werden.
Die goldenen Zeiten für Arbeitnehmer sind vorbei. Konzerne wie VW, Deutsche Bahn oder SAP streichen zehntausende Arbeitsplätze. Was können Sie tun, um Ihren zu retten?
In fünf Großstädten wollen am Samstag Zehntausende Metaller ihre Forderungen an die Politik und die Arbeitgeber kundtun. In der Industrie gibt es noch acht Millionen Beschäftigte.
Aus dem einstigen Gewinnbringer China kommt deutlich weniger Ergebnis. Hinzu kommen Umbaukosten. Das schlägt sich beim Ertrag nieder – was auch die Anteilseigner zu spüren bekommen.
Im Spandauer Ortsteil Staaken bemerkte ein Taxifahrer einen brennenden VW und alarmierte die Polizei. Derzeit wird von einer vorsätzlichen Brandstiftung ausgegangen, das LKA ermittelt.
Donald Trumps Strafzölle belasten auch rund 800 deutsche Unternehmen in Kanada, von denen viele den US-Markt bedienen. Gerät jetzt auch eine Großinvestition von VW ins Wanken?
Das sogenannte Verbrenner-Aus sollte durch die EU-Kommission ursprünglich erst 2026 überprüft werden. Um der angeschlagenen Autobranche zu helfen, wurde zudem ein Auto-Aktionsplan erarbeitet, der fünf Bereiche umfasst.
Auf deutschen Straßen sind immer mehr Fahrzeuge unterwegs. Im vergangenen Jahr sind die Zahlen von zwei bestimmten Antriebsarten deutlich gestiegen.
Audi-Chef Gernot Döllner plant harte Einschnitte bei Material und Personal. Die Kosten- und Renditevorgaben sorgen für Kritik – es drohen Streiks.
Die deutsche Autoindustrie klagt regelmäßig über schlechte Rahmenbedingungen in Deutschland. Analysen von Investoren und Volkswirten widersprechen.
25 Prozent Zoll will die US-Regierung demnächst auf importierte Autos erheben. Das ist gerade für die deutschen Hersteller ein Problem. Vier Antworten auf die drängendsten Fragen.
Eine exklusive Analyse beleuchtet die ESG-Bilanz der Automobilindustrie. Darin landet ein deutscher Konzern auf dem zweiten Rang, zwei Hersteller von Elektroautos belegen die letzten Plätze.
Das geht aus Berechnungen des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer hervor. Er geht davon aus, dass auch in den kommenden Monaten die Marktanteile von E-Autos in Deutschland weiter steigen.
Volkswagen plant länger mit Verbrennern, Trump will die E-Förderung bremsen, und die Zulassungszahlen von Elektroautos sind hierzulande eingebrochen. Welche Auswirkungen hat das auf die Verkehrswende?
Die SPD muss am Sonntag ein Wahldebakel befürchten. Nur noch wenige der 299 Wahlkreise sind sicher, darunter der Wahlkreis Stadt Hannover I. Hier kandidiert Adis Ahmetovic. Ein Ortsbesuch.
Der Gender-Beschluss aus Ingolstadt von 2021 erregte Aufsehen. Kurz darauf verteidigte der Autokonzern die Strategie sogar juristisch. Doch mittlerweile hat Audi seine Kommunikation neu justiert.
Erst Mercedes, dann Porsche – nun VW? Die Hersteller reagieren auf die lahmende E-Wende. Schwierige Rahmenbedingungen sind aber nur die halbe Wahrheit.
Bis 2033 wollen die Autohersteller eigentlich nur noch Elektroautos verkaufen. Doch der Markt entwickelt sich zu langsam, bestimmte Modelle könnten bis zum Verbrenner-Aus weiterlaufen – samt Facelift.
Porsche befindet sich wie andere deutsche Autohersteller in einer schwierigen Lage. Um Auftrieb zu gewinnen, steckt der Konzern Geld in neue Verbrenner und Plug-in-Hybridantriebe.
Honda und Nissan hatten am 23. Dezember Verhandlungen über eine Fusion angekündigt. Sie wollten damit verlorene Wettbewerbsfähigkeit beim Bau von Elektroautos aufholen.
Der Sportwagenhersteller baut seinen Vorstand um. Dafür braucht der Dax-Konzern allerdings Stabilität – die Oliver Blume wie kein Zweiter verkörpert.
Porsche-Chef Blume kann weiterhin auf den Rückhalt der mächtigen Eigentümerfamilien bauen. Dennoch werden beim Sportwagenbauer demnächst wohl Top-Jobs neu besetzt. Das sind die Kandidaten.
Die neuen US-Zölle sorgen für Unruhe an den Finanzmärkten. Der deutsche Leitindex verliert zum Wochenauftakt rund 400 Punkte. Experten analysieren, wie es weitergeht.
Brandmauer-Demo in Berlin, Debatte um Anwohnerparkgebühren seit 1996 und englischprachige BVG-Ansagen, die not the yellow from the egg sind. Der Berlin-Überblick am Morgen.
Donald Trump startet den Handelskrieg gegen Mexiko, Kanada und China. Er zerstört damit die Kalkulationsgrundlage ganzer Branchen – und schadet der US-Wirtschaft.
Die Folgen der Strafzölle können weitreichend sein, auch für Unternehmen aus Europa. Kanada kündigte sogleich Gegenzölle an, Mexiko und China halten sich diese Möglichkeit offen.
Das Management um Markenchef Schäfer muss nach dem Weihnachtskompromiss die eigenen wirtschaftlichen Ziele anpassen. Indes werden Diskussionen um weitere Sparmaßnahmen laut.
Die von Trump angedrohten Zölle auf Auto-Importe würden den Volkswagen-Konzern Milliarden kosten. Audi und Porsche könnten künftig in den USA fertigen – doch es gibt Hindernisse.
Donald Trump ist zurück und macht Ernst. Deutsche Firmen erwarten große Nachteile durch den Konfrontationskurs des US-Präsidenten. Das dritte Jahr Rezession in Folge wird noch wahrscheinlicher.
Vor 20 Jahren war es ein Hoffungsträger für die Landeshaupstadt, nun wurde es ersatzlos gestrichen: Das VW Future Center zieht aus dem Haus in der Schiffbauergasse aus, VW plant keine Nachnutzung.
Die größte deutsche Gewerkschaft warnt die Union: Ohne massive öffentliche Investitionen ist die Deindustrialisierung nicht zu stoppen – und ein Kurswechsel beim Klimaschutz wäre gefährlich.
2024 war ein schwieriges Jahr für die deutsche Autoindustrie, allen voran für VW und dessen angeschlagene Kernmarke. Zum Sorgenkind im Konzern wird aber eine andere Tochter.
Ein Ende der Talfahrt im wichtigsten deutschen Industriezweig ist nicht in Sicht. Dabei dominieren deutsche Hersteller immer noch den hiesigen E-Auto-Markt.
Der künftige US-Präsident Trump hat bereits mehrfach klargestellt, Einfuhrzölle auf europäische Autos verhängen zu wollen. Diese könnten auch gravierende Folgen für Unternehmen wie Volkswagen, Mercedes und BMW haben.
Der kurz vor Weihnachten erzielte Tarifabschluss sieht eine Kürzung der Gehälter von Management und Vorstand vor. Der Sparplan soll vier Milliarden Euro einsparen.
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung wirft der Politik Feigheit vor – zum Beispiel bei einer Rentenreform. Man habe Angst vor denen, die sie betrifft.
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